Pressemitteilung
08. September 2026

bott auf der IAA 2026: Vier Kompetenzbereiche, vielfältige Arbeitswelten

Für einen Hersteller von Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen, Mess- und Prüftechnik sowie Arbeitsplatzsystemen beantwortet die Bott Gruppe auf der IAA Transportation 2026 eine eher ungewöhnliche Frage: Wie entsteht ein guter Kaffee? Dabei geht es weder um Bohnensorten noch um das Barista-Handwerk. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Entstehung einer hochwertigen Kaffeemaschine, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Service. An diesem Beispiel zeigt die Bott Gruppe, wie ihre Lösungen dazu beitragen, Qualität und Effizienz in verschiedenen Bereichen der Wertschöpfungskette zu sichern und Unternehmen wettbewerbsfähig zu machen.
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Von der Produktentwicklung über die Montage bis zum Kundenservice: Jan Willem Jongert präsentiert auf der IAA Transportation 2026, wie die Bott Gruppe Unternehmen entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette unterstützt.

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Von der Produktentwicklung über die Montage bis zum Kundenservice: Jan Willem Jongert präsentiert auf der IAA Transportation 2026, wie die Bott Gruppe Unternehmen entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette unterstützt.

Eine Kaffeemaschine als roter Faden

Vier der sechs ausgestellten Fahrzeuge bilden den Entstehungsweg einer Kaffeemaschine ab und repräsentieren zugleich die vier Kompetenzbereiche der Bott Gruppe. So ist ein Fiat Scudo mit Elektrolaborgeräten und Arbeitsplätzen ausgestattet, wie sie in der Prototypenentwicklung zum Einsatz kommen. Ein Ford Transit Custom wurde mit einer Montagelinie kombiniert, einschließlich digitaler Assistenz und Prüftechnik. Ein Renault Trafic stellt das Zusammenspiel von Betriebs- und Fahrzeugeinrichtung im Kundenservice dar. Höhepunkt der Reihe ist ein zum Kaffeemobil umgebauter Volkswagen Transporter, der die Standbesucher mit hochwertigen Heißgetränken versorgt.

„Wir haben uns in diesem Jahr entschieden, mit unseren Exponaten weit über den Tellerrand konventioneller Fahrzeugausstattung hinauszublicken“, sagt Jan Willem Jongert, Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung der Bott Gruppe. „Viele unserer Kunden kennen uns bislang nur aus dem Fahrzeugausbau. Andere nutzen längst unsere Betriebseinrichtungen, Montagearbeitsplätze oder Elektrolaborausstattungen, ohne unsere Kompetenz als Fahrzeugeinrichter zu kennen. Wir wollen diese unterschiedlichen Facetten zusammenführen und die Potenziale aufzeigen, die durch die Verbindung einzelner Arbeitswelten entstehen. So lassen sich der vorhandene Platz effizienter nutzen und zeitraubende Prozesse straffen. Die übergreifende Kompatibilität unserer Produktfamilien unterstützt diesen Ansatz.“

 

Der individuelle Bedarf entscheidet

Ergänzend präsentiert die Bott Gruppe ein auf Drohnentechnik basierendes Beobachtungs- und Vermessungsfahrzeug auf Basis eines Mercedes-Benz Sprinter sowie einen für das Handwerk ausgebauten MAN TGE. Letzterer enthält die neuesten Komponenten des Fahrzeugeinrichtungssystems bott vario3, darunter ein neues Klappregal, das sowohl die Anforderungen des Handwerks als auch die der Kurier-, Express- und Paketbranche erfüllt.

„Ob ein Kunde nun Kaffeemaschinen produziert, Rolltreppen installiert oder Hochspannungsleitungen wartet: Jede Aufgabe stellt eigene Anforderungen“, erklärt Jongert. „Unsere Messefahrzeuge zeigen, wie vielfältig die Antworten darauf ausfallen können. Die passende Lösung muss nicht alles können, sondern genau das, was der jeweilige Kunde benötigt – ohne Kompromisse.“

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