Virtuelle Planung
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Die Prozessverriegelung ist eine technische und organisatorische Maßnahme zur Qualitätssicherung in der industriellen Fertigung, insbesondere an Montagearbeitsplätzen und in Prüfsystemen. Sie gewährleistet, dass alle Arbeitsschritte in der vorgesehenen Reihenfolge und nur nach erfolgreicher Prüfung durchgeführt werden. Dadurch werden Fehler vermieden, die Produktqualität gesichert und die Rückverfolgbarkeit aller Prozessschritte ermöglicht. Prozessverriegelungen basieren typischerweise auf digitalen Systemen, die den Ablauf der Fertigung kontrollieren und gezielt steuern.
Die Prozessverriegelung stützt sich auf vorab definierte Prüf- und Arbeitsabläufe, die für jede Baugruppe und jeden einzelnen Arbeitsschritt festgelegt und überwacht werden. Zu den zentralen Merkmalen gehören:
Die Prozessverriegelung dient mehreren zentralen Zielen zur Sicherstellung einer effizienten und fehlerfreien Produktion:
Ein typischer Fall verdeutlicht die Funktionsweise: An einem Montagearbeitsplatz wird die Bearbeitung eines Teils solange blockiert, bis alle zugehörigen Fertigungs- und Prüfschritte abgeschlossen sind. Dies verhindert, dass defekte oder unvollständige Teile unbemerkt in den nächsten Prozessschritt gelangen. Erst nach erfolgreicher Freigabe durch das System ist eine Weiterbearbeitung möglich, wodurch die Qualität nachhaltig gesichert wird.
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