Inside bott: Thomas Weibert,
Auszubildender

Als Ferienjobber habe ich 2014 zum ersten Mal bei bott gearbeitet. Das war in der Schubladenmontage im Werk 2. Die beiden Jahre darauf, 2015 und 2016, war ich wieder als Ferienjobber da, diesmal im Versand. Danach habe ich mich für eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei bott entschieden und mich erfolgreich darauf beworben.

Da ich zuvor das Wirtschaftsgymnasium in Schwäbisch Hall besucht habe und mich wirtschaftliche Themen sehr interessieren, lag eine kaufmännische Ausbildung sehr nahe. Die Ausbildung bei bott ist toll, hier durchläuft man alle Abteilungen. Hierbei lernt man die Zusammenhänge zwischen allen Abteilungen kennen. Außerdem sind die 35-Stunden-Woche und die hohe Ausbildungsvergütung große Pluspunkte. Das haben schließlich nicht alle Auszubildenden in anderen Unternehmen.

Für die Auszubildenden gibt es in jeder Abteilung Paten, die einen unterstützen. Man weiß immer genau, an wen man sich wenden kann. Und auch in der Personalabteilung steht die Tür immer offen für alle Fragen.

Die Produkte von bott sind qualitativ sehr hochwertig und vielseitig einsetzbar. Das begeistert mich, man kann überzeugt dahinterstehen. Der Umgang zwischen den Mitarbeitern ist sehr gut. Wir Auszubildende tauschen uns auch untereinander aus. Jedes Jahr gibt es eine Projektwoche, bei der alle Auszubildenden aus der Verwaltung und der Produktion zusammenkommen und spannende Aufgaben gemeinsam angehen. Die Ausbildung bei bott kann ich somit nur weiterempfehlen.

Thomas Weibert
Auszubildender bei bott im ersten Lehrjahr