Bott bei der Rallye Aicha des Gazelles

Die Rallye Aiche des Gazelles ist geschafft - und Bott war dabei!

Die Rallye ist geschafft! Die 6. und letzte Etappe der Rallye Aicha des Gazelles wurde von den Teams Spielvogel/Singhartinger (317) und Ortola/James (135) erfolgreich beendet.Das gegenwärtige Ranking, noch nicht abschließend final, zeigt dass die beiden Fahrzeuge von Mercedes-Benz in ihren Kategorien auf Platz zwei bzw. 14 sind. Mit dabei bei der Rallye waren neben den Profis Jeanette James und Anne-Marie Ortola im Sprinter 4x4 auch Bettina Singhartinger und Andrea Spielvogel, Mitarbeiterinnen der Daimler AG. In ihrem Mercedes-Benz Viano 4matic sind sie „in die Wüste“ aufgebrochen.


Support-Sprinter mit Bott Werkstattausbau

Ebenfalls mit dabei, um „technischen Beistand“ zu leisten: Das Mercedes-Benz Vans Technical Support Team Henner Garbade und Benjamin Besslich in Ihrem Sprinter 4matic. Der Sprinter ist dabei eine rollende Werkstatt: Neben dem Bott Werkstattausbau haben die beiden Mechaniker auch noch die gängigsten Ersatzteile dabei, um an den Mercedes-Benz Rallyefahrzeugen Schäden zu beheben. So sind Getriebeschäden, zerstörte Reifen, gerissene Keilriemen, ausgefallene Stoßdämpfer und verbogene Vorderachsen schnell repariert.

Die Fahrzeuge von Mercedes-Benz bei der Rallye des Gazelles: Links der Technical Support Sprinter mit Werkstattausbau, der Viano 4matic des Teams Singhartinger/Spielvogel und der Sprinter 4x4 des Rallye-Teams des Teams Ortola/James 

Technical Support Sprinter im Einsatz in der Wüste. Link der Rallye-Viano von Bettina Singhartinger und Andrea Spielvogel.

Technische Daten des Sprinter 4matic des Technical Support Teams: 4x4 Mercedes-Benz Sprinter mit zuschaltbaren Allrad, 4 Zylinder Diesel OM 646, 2149 cm³ Hubraum, 110 Kw Leistung. Sonderausstattung: Bott Werkstattausbau, Arbeitsscheinwerfer, Leichtmetall Unterfahrschutz, Sandbereifung 235/85R16.

 

 

Die Rallye Aicha des Gazelles

Zur Rallye: Die „Rallye Aicha des Gazelles 2010“ wird von Frauen für Frauen organisiert. Insgesamt nehmen 30 überwiegend afrikanische Nationen teil. Das Rennen steht unter der Schirmherrschaft des Königs von Marokko, verläuft über eine Strecke von fast 2.500 Kilometer und besteht aus sieben Etappen. Im Gegensatz zu anderen Wettbewerben zählt bei der Rallye des Gazelles vor allem die Navigation mit Kartenmaterial, Koordinaten und Kompass – ganz ohne Hilfe durch GPS (Global Positioning System).  Dabei gewinnt nicht das schnellste Team, sondern das, das im Rahmen der vorgegebenen Zeit die kürzeste Strecke zwischen den Checkpoints gefunden hat. Strafpunkte werden dagegen vergeben, wenn ein Umweg gefahren wird, technische Unterstützung angefordert wird oder Checkpoints ausgelassen werden. Übernachtet wird während der beiden Marathonetappen in der Wüste. Sich gegenseitig zu helfen gehört zum Geist der Rallye.

Link auf die Veranstalterseite: http://www.rallyeaichadesgazelles.com